Effektive Zerkleinerung mit Schlagrotormühlen

Die reproduzierbare und kontaminationsneutrale Probenaufbereitung spielt eine entscheidende Rolle im Hinblick auf zuverlässige Analysenergebnisse. Ein wichtiger Schritt ist die Homogenisierung und Zerkleinerung der Probe auf eine definierte Feinheit mit Hilfe von Labormühlen. Neben der Zerkleinerung auf Analysenfeinheit können die Schlagrotormühlen von Retsch auch für die Kleinproduktion, Herstellung von Musterchargen und in der Forschung und Entwicklung von neuen Produkten eingesetzt werden.

Die Schlagrotormühlen (Abb. 1) sind für die Vor- und Feinzerkleinerung von weichen, faserhaltigen und auch mittelharten Materialien geeignet. Sie erreichen oft schon im ersten Arbeitsschritt eine Endfeinheit von bis zu 50 µm (materialabhängig). Sie zerkleinern Baustoffe, Chemikalien, Kohle, Lebens- und Futtermittel, Pharmazeutika und viele andere Materialien schnell und  zuverlässig.
Die Schlagrotormühlen gibt es in zwei Geschwindigkeitsvarianten. Neben dem bewährten Standardmodell SR 200 (Drehzahl 2850 min-1) bietet RETSCH die SR 300 an, das leistungsstärkere Komfortmodell mit einer höheren Rotordrehzahl (8100 min-1) und Antriebsleistung. Sie erreicht größere Durchsätze mit einem höheren Feingutanteil. Mahlraum, Aufgabetrichter, Materialzu- und -auslauf sind bei der SR 300 komplett aus Edelstahl. Zur leichten Reinigung der Mühle kann der Trichter abgeschraubt werden. 

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